Megyer-hegyi Tarn
Das Meer und die Umgebung des Megyer-Bergs sind ein einzigartiges, im Aggteleki Nationalpark verwaltetes, früheres Steinwerk, ein botanisches und zoologisches Monument mit großer Bedeutung für die Mininggeschichte und Geographie sowie ein geschütztes Gebiet, das seit dem Ende des Bergbaus entstanden ist, in der Burg Károlyfalván, Borsod-Abaúj-Zemplén.
Geographie und Tourismus
Das Meer liegt in der Region Megyer-Berg, 324 Meter hoch, über der Stadt Sárospatak. Obwohl das Meer in seinem Namen steht, ist es eigentlich ein Miningwerk, dessen Wasser ein Regenwasser ist, das nichts mit dem Gletscherdienst von Meeresschutz zu tun hat. Die Hauptmasse des Berges besteht aus gut bearbeitbarem und stabilen, durchdrungenen Obermyozene-Riolith, der im Kainozoikum entstanden ist. In einigen Orten kann das Meer bis zu 6,5 Meter tief sein, und die Felsenwände um den See liegen maximal 70 Meter über dem Wasserkreis. Die Mine ist nur 4000 Quadratmeter.
Heute ist der See ein beliebtes Wanderer- und Ausflugsplatz sowie ein Ausstellungsort für geologische Entdeckungen und Kulturgeschichte, wo Touristen heute gute Wege finden können und Informationsschilder zur Information zur Verfügung stehen. Auf Fußgängerwegen ist Károlyfalva und Sárospatak zu erreichen.
Der Malomkő Lehrweg ist ein beliebter Besucher, der mit einem roten Fahrzeichen aus dem Zentrum von Sarospatak führt. In den Wäldern sind die Zeichen gut zu sehen, aber das Gebiet ist ziemlich steil, aber es ist gut, zu graben, denn die Grenzen machen es sicher für alle, die von oben vom Rand des Hajdani-Mines in die Wasserfläche sehen wollen. Die Wege sind etwa 1 km lang.
2011 fand die Leser im Online-Spiel "Zerstlagtura" der Origo-Onlinezeitung, das nach den 7 Naturwunder Ungarns sucht, das Meer des Bergmögens als das schönste und führte sie an den ersten Platz.
Die Entstehung und Geschichte
Der 324 Meter hohe Berg Megyer ist im dritten Jahrhundert der Erdgeschichte, ein Kuppel von mittleren Miocenen vulkanischen Riolittufen, dessen Masse durch die gewaltige Bergbau-Riolittufen und Hydrokvartz entscheidend aufgebaut wird.
Der mit Metallsauer versehenen Stein ist nach seiner Verhärtung sehr hart, und seine kristallischen Eingriffe und Löcher machen ihn für die Gräberproduktion besonders geeignet. Die Menschen haben hier die Abfälle von Getreidearbeiterinnen und Minenarbeiterinnen bis zum 15. Jahrhundert gefördert. Seit einem Jahrhundert. Die Minenarbeiter schnitzten sich kleine Kammern in die Wand des Bergbaus und lebten hier. Die Minen wurden über Jahrhunderte hinweg mit nahezu der gleichen Technik, Werkzeugen und Handarbeit gebaut.
In der früheren Bergwerkhöhle hat sich heute ein beträchtliches Maß an Regenwasser gesammelt. So entstand der bis heute bestehende, ständig fließende See mit einer Gesamtmenge von 4.000 Kubikmetern und einem Tiefen von 6,5 Metern. Zur Abnahme des gesammelten Wassers wurden auch Ableitungen während der Bergbauzeit entwickelt.
Das Werk wurde 1907 wegen des stetigen Abfalls der Produktion geschlossen. Auf dem ehemaligen Bergwerk sind noch einige Halbschmiede und Nebenprodukte des Steinbruchgeschäfts zu beobachten.
Schutz
Der See und seine Umgebung wurden 1997 zum Naturschutzgebiet erklärt, vollständig als Naturschutzgebiet "Miger-Heeheir Meerzem" bezeichnet. Ziel ist es, die besonderen botanischen, zoologischen und geologischen Werte des vom Hochwasserammelungen entstandenen Meeres zu erhalten.
Es hat 1,07 Hektar und ist das ganze Jahr frei zu besichtigen. Sie ist die Verwalterin des Nationalparks. Der Park ist eines der kleinste Schutzgebiete in Ungarn.
Steckbrief
- Typ
- lake, nature reserve
- Erbaut
- 1997
- Fläche
- 1,07 Hektar
- Höhenlage
- 290 m
Fakten von Wikidata.
Schlagwörter
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Quellen
Der Text auf dieser Seite wurde übersetzt aus: Megyer-hegyi Tengerszem Természetvédelmi Terület (hu.wikipedia.org), Stand: 22 September 2026
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